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Alpenarena
- Villach/Möltschach (AUT) |
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HS |
Hill-Size:
98 m |
K |
K-Punkt:
90 m |
b° |
K-Punkt
Neigungswinkel: 36,00° |
h |
Höhendiff.
zwischen Schanzentisch-
kante und K-Punkt: |
n |
Horizontaldistanz
zwischen Schanzen-
tischkante und K-Punkt: |
h/n |
0,570 |
a° |
Neigungswinkel
Schanzentisch: 10,50° |
s |
Schanzentischhöhe:
2,87 m |
e |
Anlauflänge:
80 m |
t |
Schanzentischlänge:
6,7 m |
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Wissenswertes |
Schanzenrekord:
102,0 m
Robert Kranjec (SLO) am 14.07.2001 im Continentalcup
Anlage
Die Villacher Alpenarena
umfasst insgesamt
vier Schanzen -
HS 98, K 60, K 30, K 15
Lage
Kurort in Kärnten (Dreiländereck Österreich
- Italien - Slowenien), 57.000 Einwohner, auf
einer Höhe von 500 Metern gelegen.
Bedeutung
Regelmäßig Austragungsort von Wettbewerben
im Rahmen des Welt- und Continentalcups sowie
des Sommer Grand Prix und regionalen Wettkämpfen.
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Information
/ Internet |
Organisation
OK Skisprungweltcup Villach
Alpenstraße 2
A-9500 Villach
Tel.: +43 (4242) 544 88
Fax: +43 (4242) 544 88 21
Internet
http://www.villach.at
http://www.villacheralpenarena.at
Anreise
... mit dem Auto: auf der A2, dann Abfahrt
Warmbad
... mit der Bahn: Hauptbahnhof Villach;
Bus-Shuttles zum Nulltarif fahren alle 30 Minuten
in der Zeit von 11:00 Uhr bis14:00 Uhr zur Alpenarena
und von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr zurück zum
Bahnhof
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Chronik
der Schanzenanlage |
1909
fand das erste dokumentierte Skispringen statt.
Ein aus Graz stammender Herr Lutter siegte damals
mit der beachtlichen Höchstweite von 12 Metern.
Im Jahre 1937 wurde die Sprunganlage komplett
neugestaltet und durch die Skiläufervereinigung
unter dem Obmann Josef Hadwiger auch nach dem
Krieg als Trainings- und Wettkampfzentrum gepflegt
und einsatzbereit gehalten.
Um
in der Alpenarena optimale Bedingungen für
den Nachwuchs und auch für zukünftige
Weltcupspringen bieten zu können, beschloss
man 1992, die Alpenarena von Grund auf zu renovieren
und mit modernster Technik auszustatten. Von 1995
bis 2002 war Heinz Kuttin Alpenarena-Geschäftsführer,
seit 2002 ist Heinz Smoliner verantwortlich. Die
Alpenarena ist eine gefragte Trainings- und Wettkampfstätte.
2007 im Dezember feiert die Kleinschanze ein Comeback im Weltcup-Kalender. Ausgetragen werden die beiden Einzel-Wettbewerbe in der Alpenarena, wo sechs Jahre zuvor im Dezember 2001 zum letzten Mal von der Normalschanze um Weltcuppunkte gerungen wurde.
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