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Alles richtig gemacht,
dieser Satz gilt in verblüffender Übereinstimmung
sowohl für das finnische als auch für das
deutsche Team bzw. deren Trainer.
Janne Ahonen, Veli-Matti Lindström, Matti Hautamäki
- geballte Finnenpower auf den Plätzen vier bis
sechs.
Janne Ahonen hat, ähnlich wie Michael Uhrmann
im deutschen Team, mit dem heutigen Springen den gesamten
bisherigen Saisonverlauf in den Geschichtsbüchern
verschwinden lassen.
Spitzenplatzierungen für beide heute.
Bei dem eigentlich sensationellen Ergebnis von Sven
Hannawald läuft man nach den Trainingsergebnissen
Gefahr, ein kleines bißchen enttäuscht
zu sein, aber dafür gibt es nicht den geringsten
Grund.
Hannawald mit der Silbermedaille auf der Normalschanze
ist eine absolute sportliche Glanzleistung für
den "Flieger" Hannawald.
Die beiden jeweils "schwächsten" Männer
im Team liegen bezeichnenderweise gemeinsam auf Rang
16, Toni Nieminen und Christof Duffner gleichauf mit
unerwartet guten Platzierungen.
Besonders bei Christof Duffner ist Platz 16 angesichts
der Tatsache, dass es sich um eine Normalschanze handelt,
ein echtes Spitzenergebnis.
Ein Springen hat genügt und sämtliche Prognosen
für das Teamspringen am 18.02. sind Makulatur.
Sowohl Mika Kojonkoski als auch Reinhard Heß
haben heute ihre Trümpfe auf den Tisch gelegt,
und es waren ohne Frage ausgesprochen starke Trümpfe,
die beide zu präsentieren hatten. Für das
Teamspringen darf man sich auf einen ganz heißen
Tanz freuen, die Weltmeisterschaft von 1999 in Ramsau
lässt grüßen.
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