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Gut waren sie alle in den Reihen der drei erstplatzierten
Teams. Und dennoch sind heute zwei Athleten aufgefallen
die ihren Teams die Positionen am Ende gesichert haben
weil man mit beiden in dieser Art und Weise nicht
rechnen durfte.
Michael Uhrmann und
Janne Ahonen haben gemeinsam
und doch jeder für sich sämtliche Ergebnisse
des bisherigen Winters vergessen lassen.
Bärenstark, routiniert und zuverlässig wie
in den besten Zeiten gingen heute beide über
den Bakken.
Die Erinnerungen an mittelmässige Platzierungen
in Reihe während des laufenden Winters sind vergessen.
Das Vertrauen von Trainer Heß in Michael Uhrmann
hat dieser auf seine Art und Weise zurück gegeben,
nicht mit Worten sondern mit sportlicher Leistung.
"Uhri" ist wieder mittendrin im A-Kader,
nicht wegzudenken, "die Bank" im Team.
Der nächste Auftritt von Janne Ahonen wird in
zwei Wochen auf seiner Heimatschanze in Lahti sein,
dieser Janne Ahonen gehört bereits in zwei Wochen
wieder zu den absoluten Top-Favoriten, das hat er
heute eindrucksvoll bewiesen.
Vielleicht gewinnt in Lahti aber auch schon ein Franzose
ein Koreaner oder ein Kasache, Prognosen im Skispringen
sind mehr denn je so zuverlässig wie ein eine
Wetterprognose.
Seit ganzen acht Tagen ist Simon Ammann (zum ersten
Mal) Olympiasieger, erinnern Sie sich noch wer vor
diesem ersten Wettkampftag in Salt Lake City die Favoriten
waren?
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