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Der Finne Tami Kiuru, am Sonntag einer der vier Goldmedaillengewinner
Finnlands, mausert sich langsam aber sicher zum Favoriten
von der Normalschanze. Er erzielte in zwei von drei
Trainingsdurchgängen jeweils die Bestweite.
Bei den DSV-Adlern hat Michael Uhrmann den Frust
vom Wochenende am besten weggesteckt. Mit den Rängen
3, 4 und 6 war er in allen Durchgängen der beste
Deutsche.
Einen leichten Aufwärtstrend kann Martin Schmitt
verzeichnen, der im dritten Durchgang Rang neun belegte.
Das beste Ergebnis von Sven Hannawald war ein vierter
Platz im ersten Durchgang, Georg Späth kam auf
die Ränge 10, 11 und 18.
Christof Duffner kommt auch mit der Normalschanze
nicht zurecht und belegte die Plätze 28, 23 und
13. Er hat momentan neben Maximilian Mechler (24.
/ 23. / 27.) die schlechtesten Aussichten für
einen Einsatz bei der Qualifikation am Donnerstag.
Das österreichische Pendant zu Uhrmann war Martin
Höllwarth, mit den Rängen 6, 7 und 1 der
beste Springer seiner Mannschaft, dem man nach den
ersten Trainingsergebnissen am ehesten eine Medaille
von der Normalschanze zutrauen kann.
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