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Hinterzarten (GER) - Sommer Grand Prix (26.07.2008) |
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Stimmen - Wettkampf - Samstag, 26.07.2008
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Manuel Fettner: „Wir haben momentan ein starkes Team und ein gutes Level erreicht. Sicherlich kam uns auch zugute, dass alle mit der Schanze hier in Hinterzarten gut zurecht kommen. Das führte zu einer konstanten Mannschaftsleistung, bei der alle Sprünge die 100 Meter-Marke überschritten haben. Durch das deutsch-österreichische Duell blieb der Wettkampf spannend bis zum Schluss. Hoffentlich kann man das als Vorboten für einen spannenden Winter deuten.
Die Springer aus unserer Mannschaft haben ihr Potential noch nicht voll ausgeschöpft. Ich bin eigentlich noch gar nicht in der Vorbereitung. Seit ich hier in Hinterzarten trainiere, haben sich meine Sprünge kontinuierlich verbessert. Zuerst einmal werde ich weiter in Innsbruck trainieren und dann für einen Lehrgang nach Oberstdorf fahren. Aber die Mannschaftsleistung heute bringt sicherlich das nötige Selbstvertrauen für den Winter.“
Martin Schmitt: „Heute war es für die Mannschaft wichtig, sich so gut wie möglich vor heimischem Publikum zu präsentieren und das ist uns gelungen. Das Publikum war trotz dem Regen super und dieses Ergebnis gibt uns das nötige Selbstvertrauen für den Winter.
Es war zwar ein Team-Wettkampf, allerdings stand im Vordergrund, dass jeder seine Sprünge macht. Nachdem die Vorbereitungsphase nun hinter uns liegt, ist der erste Wettkampf immer ein Prüfstein. Bis zum Winter müssen wir noch einen weiten Weg gehen. Der eingeschlagene Weg hat sich bis jetzt als richtig erwiesen. Deshalb blicken wir optimistisch in den Winter.
In den letzten zwei Wochen komme auch ich persönlich immer näher an meine Top-Form heran und merke, dass die Sprünge stimmig werden.
Für das Einzel morgen haben wir eine starke Mannschaft. Georg hat heute starke Sprünge gezeigt und kann sicher vorne mitmischen. Für mich ist es wichtig, konstant in der Leistung zu bleiben.“
Boris Sedlak: „Es war ein sehr netter Wettkampf hier in Hinterzarten. Sicher wäre es noch schöner gewesen, wenn die Sonne geschienen hätte, aber so hatte jeder die gleichen Bedingungen. Unser Team war heute sehr erfolgreich. Wir waren hier auch in den vergangenen drei Jahren immer vorne mit dabei und deshalb war es natürlich toll, dieses Ergebnis zu erreichen. Mein Ziel für den Winter ist einfach, so gut wie möglich zu springen.“
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