Das war echtes Pech für die DSV-Adler, denen ein mannschaftlich gutes Ergebnis heute sicher etwas weiteren Auftrieb gegeben hätte. Nach dem ersten Durchgang lagen zumindest zwei von ihnen mehr als verdient weit vorne – im Finale ließ ihnen der Rückenwind in ihrer momentanen Form wenig Chancen, diese guten Platzierungen zu halten.
Man hofft von außen immer nur, dass die Athleten sich solche kleinen Rückschläge nicht zu sehr zu Herzen nehmen. Und angeblich gleicht sich beim Skispringen Glück und Pech mit den Verhältnissen ja insgesamt immer aus. Hoffentlich stimmt das auch in diesem Fall!