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Einsiedeln (SUI) - Sommer Grand Prix (01.08.2008) |
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Stimmen - Wettkampf - Freitag, 01.08.2008
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Andreas Kofler: Ich wusste, dass ich hier weit springen kann und habe mich auf der Schanze sehr wohl gefühlt. Es war nicht einfach, die Motivation vor den Sprüngen hoch zu halten mit den ganzen Unterbrechungen. Aber ich bin froh, dass ich mein gutes, stabiles Niveau halten konnte. Obwohl Gregor vor mir 121 m gesprungen wir, hatte ich keinerlei Bedenken, dass es zu weit gehen könnte. Ich befinde mich auf einem super Weg, auch in den Trainingssprüngen. Natürlich ist es hervorragend, wenn man dann auch vom Ergebnis positive Rückmeldungen bekommt.
Gregor Schlierenzauer: Es ist schwer da oben rumzusitzen und nicht zu wissen, wann deinen Sprung endlich machen kannst. Es war besonderes mental sehr anspruchsvoll. Ich habe wie immer versucht den bestmöglichsten Sprung zu machen, mit dem zusätzlichen Quäntchen Glück hat es dann zum neuen Schanzenrekord gereicht. Der Sprung war dann doch extrem weit und ich bin froh, dass an mir alles heil geblieben ist. Leider hat es wegen der Punkteabzüge dann trotzdem nicht zum Sieg gereicht, aber so ist nun einmal unser Reglement. Mich freut es für Andi Kofler.
Thomas Morgenstern: Ich habe heute nicht gewonnen, aber das ist nicht schlimm. Schlieri ist in Top-Form und ich bin auch froh, dass Kofi wieder ganz oben auf dem Podest steht. Das war das Beste, dass das ganze Podium in österreichischer Hand war, so soll es sein! Ich bin noch nicht in Top-Form, aber auf einem guten Weg dahin. Wie ich von den 121 m durch Gregor gehört habe wusste ich sofort, dass es schwer werden würde heute hier zu gewinnen. Ich bin nicht ganz perfekt gesprungen, das lange Warten hat mich ein wenig aus dem Konzept gebracht. Vielleicht war ich mit dem Kopf nicht 100-prozentig bei der Sache.
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