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Die Schweizer Skisprung-Nationalmannschaft wird beim Grand Prix in Hinterzarten nicht nur mit ihren beiden Stars Andreas Küttel und Simon Ammann starten. Auch die Junioren Marco Grigoli und Pascal Egloff dürfen an den Mattenwettbewerben teilnehmen, wie der Schweizer Cheftrainer Martin Künzle gegenüber skispringen.com verriet.
"Wir wollen in Hinterzarten mit einem Team an den Start gehen und die beiden Junioren haben sich beim internen Ausscheidungswettkampf in Oberstdorf durchgesetzt", erklärt Künzle, der mit dem bisherigen Trainingsverlauf sehr zufrieden ist. "Die meisten Trainings absolvieren wir in unserem Leistungszentrum in Einsiedeln. Aber wir haben bis jetzt auch drei Auswärtskurse gemacht: Ende Juni waren wir für eine Woche in Lillehammer, dann für zwei Tage in Hinterzarten und Ende Juli für vier Tage in Oberstdorf."
Auch der Leistungsstand der Schweizer Skispringer ist laut Martin Künzle gut. "Es geht immer ein wenig auf und ab, dies ist aber für diese Jahreszeit normal, da ja auch noch an der optimalen Materialabstimmung gefeilt wird. Die Jungs sind alle gesund und freuen sich endlich wieder einmal Wettkampfluft zu schnuppern!" Das kann sein Schützling Simon Ammann nur bestätigen: "Ich freue mich, dass es nach einer intensiven Vorbereitungsphase nun mit dem Sommer Grand Prix losgeht. Außer einer kleinen Fussverletzung verlief die Saisonvorbereitung bis jetzt planmäßig."
Die Ziele für das erste Sommer Grand Prix Wochenende in Hinterzarten hat der Schweizer Cheftrainer Martin Künzle bereits klar definiert. "Für den Teamwettkampf ist das Ziel Finaldurchgang. Beim Einzelwettbewerb wäre es toll, wenn sich die zwei Junioren für den Wettkampf qualifizieren könnten. Bei Simon und Andreas ist das Ziel sicherlich eine Top 10-Platzierung. Ich bin gespannt, was das neue Reglement mit der verstellbaren Anlauflänge mit sich bringt und wie sehr es den Ablauf des Wettkampfes beeinflusst!"
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