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Nachdem der Auftakt beim Sommer Grand Prix in Hinterzarten für die österreichischen Skispringer nicht ganz wunschgemäß verlief, bleibt Cheftrainer Alexander Pointner trotzdem gelassen.
Beim Einzelwettkampf am Sonntag brachte der junge Kärntner Lukas Müller mit Rang 16 die beste ÖSV-Leistung vor Manuel Fettner (19.) und dem früheren Nordischen Kombinierer David Zauner (25.). Die beiden Routiniers Thomas Morgenstern (25.) und Andreas Kofler (27.) reihten sich direkt dahinter ein.
„Wenn man schon eine auf den Deckel bekommt, dann kann es nicht schaden, wenn dies auch anständig geschieht", zog der österreichische Cheftrainer Alexander Pointner sein Resümee. "Dadurch ist sicher gestellt, dass das System nicht träge reagiert!" Mit den Leistungen von David Zauner und Lukas Müller war Pointner zufrieden. "Sie haben die an sie gestellten Ansprüche voll erfüllt. Alle anderen sind unter ihrem Niveau geblieben. Auch wenn drei der Weltmeister gefehlt haben, waren mit Thomas Morgenstern und Andreas Kofler zwei routinierte Spitzenleute dabei, mit denen in den vergangenen Wochen intensiv getestet wurde."
Der Erfolgstrainer Pointner bleibt trotz des Ergebnisses positiv gestimmt und appelliert an den Mannschaftsgeist. "Nun ist die Qualität des Teams gefordert, man darf sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und jeder muss kontinuierlich weiterarbeiten.“
Am Montag nach dem Wettkampfwochenende steht für die Österreicher erst einmal ein Ruhetag in Hinterzarten an, bevor die Springer in der Nacht auf Dienstag mit ihrem Tourbus Richtung Pragelato aufbrechen werden.
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