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Bischofshofen
(AUT) |
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Wissenswertes |
Lage
45 km südlich von Salzburg im Salzachtal;
13.000 Einwohner.
Bedeutung
Bischofshofen war 1999 Austragungsort im Rahmen
der Skisprung-WM in der Ramsau.
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Anreise |
mit dem Zug: von allen Richtungen
mit dem Auto:
Bischofshofen liegt an der A 10 Salzburg -
Villach.
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Information
/ Internet |
Information:
Skiklub Bischofshofen,
Rosenthal 40, A-5500 Bischofshofen;
Telefon: +43 (6462) 24 71, Fax: +43 (6462) 63
05
Zimmernachweis:
Telefon: +43 (6462) 24 71, Fax: +43 (6462) 36
05
Internet:
http://www.skiclub-bischofshofen.at
Email: wildmann@sbg.at
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Geschichte
der Schanze: |
Die
Schanze, die ursprünglich Hochkönigschanze
hieß, wurde 1947 erbaut. Am 27.2.1949 sprang
dort der Deutsche Rudi Gehring mit 100 Metern
Schanzenrekord.
In den folgenden Jahren wurden verschiedene Veränderungen,
z.B. die Errichtung einer Holzkon-struktion für
den Schanzentisch und den Vorbau, vorgenommen
(1950).
Durch einen tragischen Unfall beim Training für
das Dreikönigsspringen verletzte sich der
einheimische Skispringer Paul Außerleitner
so schwer, dass er am 9.1.1952 an den Folgen
seines Sturzes starb.
Ihm zu Ehren wurde die Schanze umbenannt und
trägt seither seinen Namen.
1953
erhielt die Schanzenanlage einen hölzernen
Kampfrichterturm, und zehn Jahre später wurde
die Holzkonstruktion des Schanzentisches durch
eine Erdaufschüttung für den Vorbau
und einen Schanzentisch aus Beton ersetzt.
1972 erfolgte der Bau des neuen Kampfrichterturms
aus Stahlbeton. Der "hängende"
Auslauf verlieh der Paul-Außerleitner-Schanze
eine besondere Charakteristik: das Gelände
war vom Springer aus gesehen nach rechts unten
geneigt.
Durch
weitere Baumaßnahmen wurde die immer noch
als Naturschanze bezeichnete Sprunganlage modernisiert.
So wurde 1982 die Neigung des Aufsprunghangs auf
37 Grad verändert und der Schanzentisch um
5 Meter verkürzt. Der Anlauf, bisher dem
natürlichen Gelände angeglichen, erhielt
einen Turm aus Holz und Stahlbeton und eine steilere
Neigung von 27 Grad.
1991
wurde schließlich der Auslauf begradigt,
die Anlage den neuesten FIS-Vorschriften
angeglichen und der K-Punkt auf 120 Meter verlängert.
Aus dem Natur-Stadion entstand ein Skistadion
mit Naturtribünen, das außerdem verschiedene
Funk-tionseinrichtungen wie eine Beschneiungsanlage
und den Namen Buwi-Bradl-Stadion erhielt.
Für die Nordische Ski-WM 1999 in der Ramsaubaute
man im Stadion ein Organisations- und Subpressezentrum
sowie einen Sessellift und ein Stahlfundament
für die Videowand.
Im
Sommer 2003 wurde die erneut Schanze umgebaut.
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