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Innsbruck
(AUT) |
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Wissenswertes |
Lage
Tirol (Österreich).
Bedeutung
Innsbruck war zweimal Austragungsort der olympischen
Winterspiele (1964 und 1976) und richtete 1985
die Sprungwettbewerbe der
Nordischen Ski-WM aus.
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Anreise |
mit dem Zug: von allen Richtungen
mit dem Auto: von Westen und Osten auf
der A 12,
von Süden auf der A 13.
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Geschichte
der Schanze:
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Das
erste Springen von der Bergisel-Schanze
fand 1927 statt, dabei sprang der Gasteiner Heinrich
Mayerl 47,5 Meter.
Ein Jahr später wurde ein Anlaufturm gebaut.
Der Norweger Alf Andersen sprang danach einen
viel beachteten Schanzenrekord von 63 Metern.
Für die Durchführung der Ski-Weltmeisterschaften
1933 wurde die Bergisel-Schanze völlig neu
konstruiert, und der Norweger Birger Ruud schraubte
dann den Schanzenrekord auf 74 Meter.
Anläßlich
eines Fußball-Jugendturniers im Jahr 1941,
bei der zwei Mannschaften die bereits
baufällige Sprunganlage besuchten, brach
der Anlaufturm zusammen. Vier Spieler starben,
es gab mehrere Verletzte. Daraufhin wurde die
Anlage komplett abgerissen.
Nachdem der 2. Weltkrieg beendet war, wurde die
Schanze nach den ursprünglichen Plänen
neu
errichtet und 1949 ihrer Bestimmung übergeben.
1964 wurde die Bergisel-Schanze für die Olympischen
Winterspiele den neuesten Bestimmungen und Anforderungen
angepaßt und vergrößert.
Anläßlich
der Olympischen Winterspiele 1976 wurde die Sprunganlage
in viermonatiger Bauzeit erneut vergrößert
und mit einem Beton-Anlaufturm ausgestattet.
1985 fanden am Berg Isel die Großschanzen-Wettbewerbe
der Nordischen Skiweltmeisterschaft statt. In
den folgenden Jahren wurde das Schanzen-profil
zur Anpassung an die Entwicklung der Sprungtechnik
geringfügig verändert.
Die
Bergisel-Schanze wurde 2001 renoviert und der
K-Punkt auf 120 Meter verlagert. Auch der Anlaufturm
wurde neu erstellt.
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