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  Villach (AUT)
  Schanzen-Details/-Maße

 
  Name der Schanzenanlage:
Villacher Alpenarena
 
  Anlauflänge: 80 m
  Schanzentischhöhe: 2,87 m
  Neigungswinkel Schanzentisch: 10,5 Grad
  Absprunggeschwindigkeit: ca. 84,5 km/h
  K-Punkt: 90 m
  Juryweite: 98 m

  Schanzenrekord: 102 m
Robert Kranjec (SLO) im Sommer 2001 (Continentalcup)
 

 
  Wissenswertes
 
  Lage

Kurort in Kärnten (Dreiländereck Österreich - Italien - Slowenien), 57.000 Einwohner, auf einer Höhe von 500 Metern gelegen.
 
  Bedeutung
Regelmäßig Austragungsort von Wettbewerben im Rahmen des Welt- und Continentalcups sowie des Sommer Grand Prix und regionalen Wettkämpfen.
 
 
  Anreise
 
mit dem Auto:
auf der A2, dann Abfahrt Warmbad

mit der Bahn:
Hauptbahnhof Villach

Bus-Shuttles zum Nulltarif fahren alle 30 Minuten in der Zeit von 11:00 Uhr bis14:00 Uhr zur Alpenarena und von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr zurück zum Bahnhof

 
  Information / Internet

  Organisation
OK Skisprungweltcup Villach
Alpenstraße 2
A-9500 Villach
Tel.: +43 (4242) 544 88
Fax: +43 (4242) 544 88 21

  Internet
 http://www.villach.at
 http://www.villacheralpenarena.at

 
  Chronik der Schanzenanlage:

  1909 fand das erste dokumentierte Skispringen statt. Ein aus Graz stammender Herr Lutter siegte damals mit der beachtlichen Höchstweite von 12 Metern.
 
   Im Jahre 1937 wurde die Sprunganlage komplett neugestaltet und durch die Skiläufervereinigung unter dem Obmann Josef Hadwiger auch nach dem Krieg als Trainings- und Wettkampfzentrum gepflegt und einsatzbereit gehalten.
 
  Um in der Alpenarena optimale Bedingungen für den Nachwuchs und auch für zukünftige Weltcup-
springen bieten zu können, beschloss man 1992, die Alpenarena von Grund auf zu renovieren und mit modernster Technik auszustatten. Von 1995 bis 2002 war Heinz Kuttin Alpenarena-Geschäftsführer, seit 2002 ist Heinz Smoliner verantwortlich. Die Alpenarena ist eine gefragte Trainings- und Wettkampfstätte.
 





  Die bisherigen Sieger in Villach
1995

(WC)

1. Masahiko Harada (JAP)
2. Mika Laitinen (FIN)
3. Ari-Pekka Nikkola (FIN)
1997

(WC)

1. Masahiko Harada (JAP)
2. Dieter Thoma (GER)
3. Primoz Peterka (SLO)
1999

(WC)

1. Janne Ahonen (FIN)
2. Martin Schmitt (GER)
3. Andreas Widhölzl (AUT)
2000

(SGP)

1. Janne Ahonen (FIN)
2. Matti Hautamäki (FIN)
3. Hideharu Miyhahira (JAP)
2001

(WC)

1. Adam Malysz (POL)
1. Team - Finnland

Alpenarena Villach im Sommer
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